Sommer im Yogaraum: Bettina stellt sich vor

Einigen habe ich es ja schon persönlich erzählt, andere sollen es hier erfahren: Ich freue mich sehr, dass mit Bettina eine ganz wunderbare Ashtanga Yoga Übene und Lehrende in den kommenden Sommerwochen im Yogaraum Stunden anbieten wird. Damit ihr euch ein Bild von ihr machen könnt, habe ich sie gebeten, etwas über sich zu schreiben. Unter ihrem Bild findet ihr ein paar Zeilen, die Bettina mir für euch geschickt hat.

 (c) Bettina Rodriguez

(c) Bettina Rodriguez

Meine erste Ashtanga Vinyasa Stunde besuchte ich 2013. Ich wusste bereits in der ersten Stunde, dass ich etwas gefunden hatte, das mich lange oder vermutlich für immer begleiten würde. Am liebsten wollte ich sofort alles darüber aufsaugen. Ein Jahre später nahm ich bereits am Intensivtraining in der Yogawerkstatt teil, wo ich Eva kennen lernte. Workshops und Trainings bei verschiedenen Lehrern wie Laruga Glaser, Kino MacGregor, Mark Robberds, Petri Räisänen, Michael Gannon folgten.

Später begann ich mit Yin Yoga. Es ist für mich die perfekte Ergänzung zu meiner Ashtanga Vinyasa Praxis - ruhig, sanft, passiv. 2014 und 2015 machte ich bei Josh Summers die Intensive Trainings dazu.

Regelmäßig besuche ich die Yogawerkstatt, um in Form des Mysore Stils bei Sascha, Romana und Christa zu praktizieren. 2016 wurde ich schwanger und es war eine aufregende Erfahrung die körperlichen Veränderungen der Schwangerschaft intensiv in der Yogapraxis mitzuverfolgen. Seither übe ich mich auch in der 7. Serie - dem Familienleben.

In meinem Unterricht versuche ich, dir die Dynamik und den schweißtreibenden kraftvollen Stil des Ashtanga Vinaysa Yogas, der mich jedesmal lebendig fühlen lässt, näher zu bringen. Wie beim Sport wirken auch hier die Hormone Serotoinin, Dopamin und Co wahre Wunder und machen glücklich. Ich lege großen Wert auf Achtsamkeit, gesunde Ausrichtung des Körpers und Atmung. Der Körper ist unser Tempel, wir müssen ihn pflegen und beschützen.

Ashtanga Yoga ist meine Stütze. Es hilft mir meine Balance zu finden, mich zu kalibrieren, mich besser kennen zu lernen und verstehen, es lehrt mich zu akzeptieren - mich, sowie mein Umfeld. Ich bin reflektierter und fokussierter. Ziel meines Unterrichts ist, dir all das näher zu bringen und spüren zu lassen.